NEUSTADTS SCHULEN SURFEN RASANNNT

In Rekordzeit haben wir drei der großen weiterführenden Neustädter Schulen angeschlossen - und in Kürze kommen noch einmal acht Grundschulen hinzu. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, können Schüler*innen jetzt ohne Limit surfen und zum Beispiel digitale Endgeräte wie iPads uneingeschränkt nutzen.

RASANNNT | 6. Mai 2021
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Homeschooling, iPad-Klassen, digitale Verständigung: Die Versorgung von Schulen mit einer schnellen und zuverlässigen Internetverbindung ist in Pandemiezeiten wichtiger denn je. Das Gymnasium, die Leine-Schule und die Kooperative Gesamtschule in der Kernstadt können sich jetzt über die Anbindung ans Glasfasernetz freuen. „In kurzen und unbürokratischen Abstimmungen mit der Stadtverwaltung und dank des intensiven Engagements von Ulrike Ahrbecker konnten wir eine wesentlich schnellere Anbindung der Schulen realisieren, als ursprünglich geplant war. Mit der Grundlage unserer strategischen Glasfaserplanung war auch eine Bauumsetzung in Rekordzeit möglich. Als Lokalversorger sehen wir uns auch in der Verantwortung, unseren Beitrag zur Sicherung des Schulbetriebes in Neustadt zu leisten“, sagt Ideenstadtwerke-Geschäftsführer Dieter Lindauer.

Nach einem mehrwöchigen Testbetrieb ist die hochperformante Glasfaserverbindung wie erwartet stabil. Seit einigen Tagen läuft nun auch der Regelbetrieb über das neue Netz von RASANNNT. „Die Übertragungsraten sind sehr stabil und schwanken nicht, das ist besonders bei unserer großen Schule wichtig, bei der bis zu 1700 Personen gleichzeitig im Internet arbeiten. Mit einer Glasfaserleitung, die auch große Datenmengen der Videokonferenzen aus der Schule raus übertragen kann, also im Upload, können wir die Kinder im Distanzunterricht zu Hause per Videostream am Unterricht teilhaben lassen“, so Burkhard Jonck, Schulleiter der KGS in Neustadt.

„Ein lang gehegter Traum geht für uns in Erfüllung. Wir haben jede Menge iPad-Klassen  und müssen Tag für Tag erleben, dass es einfach nicht funktioniert, weil die Internetverbindung nicht ausreicht. Die Zeiten sind jetzt hoffentlich vorbei“, freut sich Rainer Gieraths, Schulleiter der Leine-Schule.

„Die Anbindung an das Glasfasernetz eröffnet dem Gymnasium und seinen fast 1000 Schülerinnen und Schülern für die Nutzung seiner digitalen Medien lange ersehnte Möglichkeiten. Dennoch ist schnelles Internet nur ein Baustein für die Digitalisierung der Schulen. Weitere wichtige Aufgaben warten auf uns, für die wir ganz wesentlich die Unterstützung des Kultusministeriums und des Schulträgers benötigen. Aber heute ist erst einmal Zeit, dankbar für das Erreichte zu sein“, ergänzt Reinhard Sell, Schulleiter des Gymnasiums.

Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der Ideenstadtwerke Dominic Herbst hat zusammen mit Ulrike Ahrbecker aus dem Fachbereich Stadtplanung den Anschluss der Schulen seitens der Stadtverwaltung schnell auf den Weg gebracht. „Wir haben alles darangesetzt, erforderliche Genehmigungen und Verträge möglichst schnell zu bearbeiten und zu unterzeichnen, damit die vielen tausend Schüler, die von Distanzunterricht betroffen sind, zuverlässiger im Homeschooling lernen können. Außerdem haben wir die Schulen rechtzeitig aus dem Förderprogramm von Bund und Land genommen, als sich abzeichnete, dass RASANNNT schneller sein wird. Von der Vertragsunterzeichnung im März bis zur Umsetzung im April vergingen dann nur wenige Wochen.“

Auch aus den Reihen der anderen Aufsichtsräte gab es für das Projekt Anschluss der Schulen ans Glasfasernetz breite Unterstützung. Stadtnetze-Aufsichtsratsvorsitzender Sebastian Lechner ist über den zeitnahen Anschluss der Schulen froh. „In Niedersachsen gibt es noch immer einige Defizite bei der Anbindung von Kommunen und kommunalen Institutionen ans Internet. Heute hingegen können wir auf der Karte ein großes Stück grün markieren und damit die Bildung in Pandemiezeiten, aber nicht zuletzt auch für viele Jahre danach an einem Großteil unserer weiterführenden Schulen in Neustadt sichern“, so Lechner.

Willi Ostermann, Vorsitzender des Stadtwerke-Aufsichtsrats, freut sich über die gute Zusammenarbeit zwischen städtischem Unternehmen und der Stadt: „Verwaltung und Ideenstadtwerke haben hier Hand in Hand gearbeitet. Der Vorteil des Ausbaus durch die örtlichen Stadtwerke wird deutlich – so eine unkomplizierte und schnelle Abwicklung wäre mit großen Aktienunternehmen sicher nicht möglich.“

Leine-Schule, KGS und Gymnasium waren nur der Anfang: Insgesamt ist noch der Anschluss acht weiterer Grundschulen geplant. Auch mit der BBS an der Bunsenstraße  gibt es bereits Gespräche.

Von Steffen Schlakat

Steffen ist nicht nur Pressesprecher und Leiter des Marketings bei RASANNNT, sondern auch ein Programmiertalent.

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